Psychotherapie 2.0

Mi

03

Jun

2009

Von "Wirkfaktoren in der Psychotherapie"

 

Bereits im vorherigen Block habe ich mich auf das Anfang dieses Jahres erschienene Psychologie Heute compakt Heft 21 mit dem Titel: "Hilfe für die Seele -Was Psychotherapie leisten kann" bezogen. In diesem Heft befinden sich jedoch noch eine ganze Reihe weiterer äußerst lesenswerter Beiträge. Daher werde ich auch heute einen weiteren Artikel aus diesem Heft zum Thema nehmen. Hierbei handelt es sich um den Beitrag von Jochen Paulus mit dem Titel: "Welche Therapie ist gut für mich."

 

Beim Lesen des Beitrags von Jochen Paulus ist mir besonders seine sehr prägnante Darstellung von vier Wirkfaktoren von Psychotherapie in Erinnerung geblieben, die der unlängst verstorbene Psychotherapieforscher Klaus Grawe in seinem Konzept einer integrativen Psychotherapie spezifiziert hat. Der Einfachheit halber übernehme ich im Folgenden die Darstellung dieser vier nach Grawe für eine erfolgreiche Therapie entscheidenden Wirkfaktoren als Zitat aus dem Artikel von Paulus:

"… Grawe wollte wissen, warum viele verschiedene Psychotherapieformen wirken, obwohl sie auf den ersten Blick ganz unterschiedlich aussehen. Er wertete Tausende von Therapiestudien aus, in denen es um die Frage ging, was eine Therapie wirksam macht. Er kam zum Schluss, dass vier verschiedene Wirkfaktoren entscheidend sind.“

 

Den ersten Wirkfaktor nennt Grawe Ressourcenaktivierung. Dabei geht es darum, die Möglichkeiten und Stärken zu nutzen, die der Patient mitbringt. Ressourcenaktivierung ist ein therapeutisches Vorgehen, das etwa in der systemischen Therapie betont wird. Ressourcen können vieles sein, zum Beispiel Fähigkeiten des Patienten. Wenn ein Patient seinen Verstand gut einsetzen kann, sollte der Therapeut dies nutzen. Nach Grawe wäre es eine Verschwendung dieser Ressource, wenn der Therapeut entscheiden würde: „Das ist ein zu rationaler Mensch, den muss ich seinen Gefühlen näherbringen, der muss eine Therapie aus dem Bauch heraus haben." Ressourcen können aber auch hilfsbereite Verwandte und Freunde sein.

 

Grawes zweiter wichtiger Wirkfaktor ist die Problem­aktualisierung. Ein Patient muss seine Probleme in der The­rapie erleben. Es reicht nicht, nur darüber zu reden. Da­rum führen Verhaltenstherapeuten Höhenphobiker auf Türme und setzen Flugängstliche in Jets. In der Therapie einer chronischen Schmerzsymptomatik helfen z.B. … Achtsamkeitsübungen, die Schmerzen differenzierter wahrzunehmen, um gezielt da­ran arbeiten zu können.

Zusammen mit den Entspannungstechniken realisieren Schmerzpatienten … auch den dritten von Grawes Wirkfaktoren - die aktive Hilfe zur Problembewältigung. Der Therapeut soll dem Patienten helfen, über ein Problem hinwegzukommen, verlangt Grawe. „Dass er also nicht hinter dem Problem irgendwelche ganz anderen, geheimen Bedeutungen sieht, sondern das Problem nimmt, wie es ist, als eine Schwierig­keit, als ein Nicht-anders-Können."

Auch dies ist traditionell eine Stärke der Verhaltensthe­rapie.

 

Grawes letzter Faktor wird dagegen eher in anderen Therapieschulen betont, etwa der Psychoanalyse. Grawe nennt ihn Klärung. Hier geht es um die Frage, woher die Probleme kommen. Vielen Patienten ist dies sehr wichtig.

Welche Wünsche oder Ängste stehen dahinter? „Durch diesen Klärungsprozess werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass der Patient in Zukunft sein Leben anders gestalten kann", lehrte Grawe.

Klaus Grawe trat dafür ein, die klassischen Therapieschulen aufzugeben und sich stattdessen an den Faktoren zu orientieren, die für die heilende Wirkung der unterschiedlichen Therapien verantwortlich sind. Aus welcher Therapieschule die Methoden stammen, mit denen diese Faktoren verwirklicht werden, soll dabei keine Rolle spielen. (Paulus, 2009, S9-10).

 

Nach dem zweiten Lesen des Artikels bin ich mir nicht mehr so sicher, was den beim ersten Lesen entstandenen Eindruck angeht, dass bei der Aufzählung der Wirkfaktoren auch die Abfolge ihres Einsatzes in der Psychotherapie impliziert ist. Aber ungeachtet dessen, ob Grawe tatsächlich in der Abfolge in die er die Wirkfaktoren aufzählt auch eine Reihenfolge ihres Einsatzes meint, finde ich es durchaus lohnenswert, diesen Gedanken erst einmal ernst zu nehmen und die Psychotherapie mit einem Patienten tatsächlich damit zu beginnen, dass man sich erst dessen Ressourcen widmet, sie im explorativen Gespräch mit ihm sammelt und würdigt und erst dann, ausgestattet mit diesen Werkzeugen und Schutzschildern, sich emotional möglichst intensiv in die psychische Aura des Problems zu begeben. Wenn auf diese Weise eine für die Modifikation von kortikalen Bahnen günstige neuronale Plastizität sichergestellt worden ist, besteht dann der dritte Schritt darin, gemeinsamen mit dem Patienten Lösungen für sein Problem zu entwickeln. Dies sollte am besten mit Hilfe der Methode des Sokratischen Dialogs nach Albert Ellis geschehen , um auf diese Weise beim Patienten neue Denk-und Verhaltensmuster zu etablieren, die er auch bereit ist,für sich anzunehmen. Erst wenn dieses Erkennen und Lösen der akuten Problematik in ausreichendem Maße geschehen ist, sollte man sich in der psychotherapeutischen Arbeit daran machen, ein Stück weit analytisch die Wurzeln der Probleme des Patienten zu explorieren, um bei ihm auf diese Weise, im Sinne einer Rückfallprophylaxe, eine erhöhte Achtsamkeit für psychologische Fallstricke zu schaffen, auf die er in Zukunft sein Augenmerk richten sollte, um nicht wieder in pathologische Denk- und Handlungsmuster zu verfallen.

 

Ich finde, dass die beschriebene Abfolge der vier Handlungsschritte/Wirkfaktoren in ihrer Logik bestechend ist und werde in Zukunft in meiner therapeutischen Arbeit bewusst diese Gliederung anwenden, um so zu erleben, ob die wissenschaftliche Herangehensweise an Psychotherapie in der Lage ist, die Praxis zu inspirieren und zu befruchten, was natürlich wünschenswert wäre.

 

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Do

21

Mai

2009

Von der Selbsterfahrung zur Gestaltung des Selbst

Die Tage ist mir ein Artikel von Eva Tenzer mit dem Titel: "Von der Couch zum Coach-Beratung für alle Lebenslagen" in die Hände gefallen. Er befindet sich in dem "Psychologie Heute compakt"-Heft Nummer 21, das Anfang dieses Jahres erschienen ist und den Titel trägt:"Hilfe für die Seele - Was Psychotherapie leisten kann". Zum einen habe ich beim Lesen des Artikels gelernt, dass mir in meinem Alter (54 Jahre) eine "late-life-crisis" droht. Irgendwie gut, endlich einen passenden Begriff dafür zu besitzen, was sich wie eine "Midlife crisis" anfühlt,aber bei meinem fortgeschrittenen Alter keine sein kann. Es sei denn, ich würde deutlich über 100 Jahre alt werden.

 

Das ist aber nicht der Grund, weshalb ich in dem dieswöchigen Blog auf diesen Artikel hinweisen möchte. Thema des Beitrags von Frau Tenzer ist meines Erachtens nach die Veränderung, die die Erwartung an psychotherapeutische Arbeit von den siebziger Jahren bis heute erfahren hat. Damals ging es darum, sich selbst zu finden. Wer sich auf diesen Weg zu begeben beabsichtigte, musste sich dazu zwischen unzähligen "Königswegen" entscheiden. Diese reichten von der Selbsthilfe, wie sie in Selbsterfahrungsgruppen praktiziert wurde bis hin zu von Experten vermittelten Techniken der Selbstversenkung, wie zum Beispiel die verschiedenen Formen der  Meditation. All diesen Wegen gemeinsam war die Idee, dass es in uns etwas gibt, das darauf wartet,mit entsprechenden Psychotechniken aus dem Dunkeln des Unbewussten in das Licht des Bewusstseins treten zu können.

 

Psychotherapie war in dieser Zeit in aller Munde, jedoch der Zugang im Vergleich zu heute noch recht umständlich und oftmals kostspielig. Es gab Selbsterfahrungs-Wochenenden und Marathon-Gruppen-Therapien, weit abgeschieden von der Welt auf einer einsamen Berghütte. Egal welchen Weg man damals einschlug, es ging, zumindest erklärtermaßen, immer darum, Zugang zu seinem inneren "Ich" zu finden. Ein Extrembeispiel ist die bekannte Encounter-Gruppe, wie sie von Carl Rogers, dem Begründer der Gesprächstherapien propagiert wurde. In derartigen Gruppen war er selbst zwar zugegen, hat sich aber so weit wie möglich mit den Prozess steuernden Interventionen zurückgehalten, aus der Überzeugung heraus, dass jeder Mensch selber am besten weiß, was für ihn gut und richtig ist. Häufig ist ihm dies jedoch nicht bewusst, weshalb es erst eine geeignete Atmosphäre braucht, um die Weisheit unseres Inneren uns bewusst und damit im Alltag anwendbar werden zu lassen. Die moderne medizinische Hypnose, wie sie von Milton Erickson entwickelt worden ist, hat diesen Gedanken konsequent weiterentwickelt und stellt eine Reihe von Techniken zur Verfügung, möglichst effektiv an die Arbeit zu gehen, um den "Inneren Heiler", unser Unbewusstes,  zu Wort kommen zu lassen.

 

Interessant finde ich vor diesem Hintergrund die in dem Artikel von Frau Eva Tenzer zu findende Einschätzung, dass wir uns jetzt nicht mehr im Zeitalter der Selbstfindung befinden, sondern dass es jetzt stattdessen um ein möglichst optimal gestaltetes Selbst geht. Mit Hilfe eines geeigneten Coachs soll eine Designer-Persönlichkeit geschaffen werden, deren Chancen sich in einer Welt, in der nur der Stärkste gewinnt, verbessern lassen. Ich finde, die Autorin hat da genau den aktuellen Zeitgeist auf den Kopf getroffen: Eine Zeit in der Alles möglich ist, wenn man nur die richtigen Mittel und Wege kennt, das heißt eine möglichst effektive Psychotechnik anzuwenden versteht… und schon wird auch das Unmögliche machbar. Ein solches Retorten-Ich ist mir mindestens genauso unheimlich, wie es ein genmanipuliertes Baby wäre, und ich kann eigentlich nur hoffen, dass die im Bereich des Coachings tätigen Kolleginnen und Kollegen diese Erwartungen nicht noch unterstützen, sondern immer noch, zumindest für sich selbst die Maxime in sich tragen, selber „echt“ zu sein und ihr Gegenüber auf seinem Weg zu einem in sich geschlossenen psychologischen Gesamten zu begleiten, beziehungsweise dazu anzuleiten, diesem Ziel möglichst nahe zu kommen. Es ist absolut in Ordnung der Katalysator für einen Prozess zu sein, der Materie miteinander in Reaktion bringt, die zumindest zum größten Teil aus dem Patienten selbst stammen sollte. In dieser Hinsicht fand ich den Beitrag von Frau Tenzer in dem insgesamt sowohl für Psychotherapiegebende als auch -nehmende äußerst lesenswerten Beitrag in "Psychologie Heute compakt" für mich sehr wichtig. Hat er mir doch wieder einmal bewusst werden lassen, dass ein direktives Vorgehen in der Psychotherapie lediglich die Gestaltung des Ablaufes einer therapeutischen Intervention betreffen sollte, während Ziele und Inhalte der Arbeit auf jeden Fall in den Händen des Klienten bleiben müssen. Auch die auf unserer Internetseite beschriebenen therapeutischen Hilfsmittel wie Entspannungs-CDs oder PC gestützte Selbsterfahrungshilfsmittel sind in diesem Geiste entwickelt worden: Katalysator dafür zu sein, seine persönlichen Ressourcen zu entdecken und nutzen zu lernen.

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So

10

Mai

2009

Warum technische Tools in der Psychotherapie ?

von Christoph Wölk

 

Da mich demnächst einige Kollegen in meiner Praxis besuchen wollen, nehme ich dies gerne zum Anlass, ihnen etwas über mein „Hobby“, „Möglichkeiten des Einsatzes von technischen Hilfsmitteln in der Psychotherapie“ zu demonstrieren.  Dabei wird sicherlich eine Diskussion darüber entstehen, ob dieser Schritt in Richtung einer Technisierung von psychotherapeutischen Interventionen überhaupt nötig und sinnvoll ist. Als Themen für diese sicherlich sehr spannend werdende Diskussion, könnte ich mir folgende Stichpunkte vorstellen:

 

1. Ökonomie

2. Effektivität

3. Komfortabilität

 

Thesen: Zur Zeit übersteigt die Nachfrage nach Psychotherapie das Angebot um ein Vielfaches, dieses Missverhältnis wird in Zukunft nicht geringer sondern eher noch mehr. Hieraus folgt, es sollte über Möglichkeiten der Ökonomisierung von Psychotherapie nachgedacht werden :

Möglichkeit 1: Gruppentherapie, wie sie in den angelsächsischen Ländern sehr verbreitet ist?

Möglichkeit 2: kürzere Verweildauer in der psychotherapeutischen Behandlung. Der Weg hierzu knüpft an dem Punkt der Effektivität von Psychotherapie an.

Eine Steigerung der Effektivität ließe sich erwiesenermaßen durch Anwendung von Konzepten des entdeckenden Lernens und der Berücksichtigung des Grundsatzes „je höher die emotionale Beteiligung und Aktivierung des Patienten, umso intensiver der in der Psychotherapie stattfindende Lernprozess“ erreichen.

Die eigenständige Erarbeitung von therapeutischen Inhalten verhilft dem Patienten zu dem Gefühl einer höheren Selbsteffizienz bei der Bewältigung seiner psychischen Probleme. Das Risiko einer Abhängigkeit vom Therapeuten ist reduziert und die Zeit zwischen den Therapiesitzungen lässt sich sinnvoller für den therapeutischen Prozess nutzen.

Die soweit dargestellten Thesen zum Sinn und Nutzen von leistungsfähigen therapeutischen Tools stellen meines Erachtens einen guten Ausgangspunkt zum Beginn einer Diskussion über die Möglichkeit der Effektivierung und Ökonomisierung von Psychotherapie dar, die zumindest im deutschsprachigen Raum bisher noch viel zu wenig Raum gefunden hat.

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Di

05

Mai

2009

Buchtipp

Wir wollen an dieser Stelle auch Ideen und Anregungen einbringen, die nichts mit den von uns entwickelten psychotherapeutischen Tools zu tun haben, sondern die wir in den zurückliegenden Jahren unseres psychotherapeutischen Arbeitens oftmals zufällig als Glücksfall entdeckt  und als Bereicherung in unsere therapeutische Arbeit integriert haben. Als ein Beispiel für derartiges Know-how soll im Folgenden auf ein Buch hingewiesen werden, das 101 therapeutische Interventionen beschreibt, die von den Autoren zu Recht als „Schätze der Psychotherapie“ bezeichnet werden. Unter der Herausgeberschaft von Steffen Fliegel und Annette Kämmerer beschreiben in diesem Buch mehr als 30 Autoren in prägnanter Form ihre therapeutischen Spezialitäten, nebst der Zielgruppe, für die die Interventionen besonders gut geeignet sind und einer Quelle wo man eine ausführlichere Beschreibung der jeweiligen Methode finden kann. Die 101 in dem Buch beschriebenen therapeutischen Schätze stammen sowohl aus der Verhaltenstherapie, der Gestalttherapie, dem Psychodrama, der Familientherapie und noch vielen andere therapeutischen Schulen. Hier einige Beispiele für den Fundus an Ideen, die in ausreichend detaillierter Weise beschrieben werden: Affektbrücke, 2-Stuhl-Technik, Lebenslinie, Familien-Genogramm, Gespräch mit dem früheren Kind, Kino-Technik, Nähe-Distanz auspendeln, „ich“ in einem Jahr etc. "Psychotherapeutische Schätze - 101 bewährte Übungen und Methoden für die Praxis" (dgvt-Verlag) darf unseres Erachtens nach in keiner psychotherapeutischen Praxis fehlen und sollte sich bei der Arbeit in Reichweite befinden, um immer dann, wenn man den Eindruck hat, es könnte zu  „verkopft“ und wortlastig werden, mit diesen Interventionen die Patienten effektiv „ans Arbeiten“ zu bringen. Denn es ist eine schon seit langem bekannte Tatsache, dass die Momente, wo nicht nur Worte gewechselt werden, häufig die Sternstunden psychotherapeutischen Arbeitens darstellen…

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So

26

Apr

2009

Psychische Fitness gefragt in schwierigen Zeiten

In der Ruhe liegt die Kraft und in der persönlichen Stärke und Kompetenz die Chance, auch in Krisenzeiten für sich das Beste daraus zu machen. Immer wieder hört man, das chinesische Wort für Krise bedeutet gleichzeitig auch Chance. Sicherlich ist es ausgesprochen weise, unsere derzeitige wirtschaftliche Großwetterlage so zu sehen. Aber klar ist auch, dass Stärke allein nicht Berge versetzen kann, sondern man muss über die richtigen Techniken verfügen und die entsprechenden Kompetenzen besitzen. Wege zu diesem Ziel gibt es sicherlich mehrere. Man kann sich zum Beispiel von einem Psychotherapeuten oder Coach anleiten lassen. Unzählige Selbsthilfebücher beschreiben diese Strategien und versuchen, sie über systematische Programme dem Leser zu vermitteln. So manch einer profitiert von den genannten Wegen. Für Andere dürfte der beste Weg  darin bestehen, Werkzeuge (Tools) an die Hand zu bekommen, die es ermöglichen, den persönlichen Weiterentwicklungsprozess in eigener Regie und im ganz persönlichen Tempo stattfinden zu lassen. Wichtig ist hierbei, dass dieses Coaching in einer Weise geschieht, die sowohl motivierend ist, als auch das Tun beinhaltet. Hierbei haben Selbsthilfebücher häufig ihr großes Manko und ein Psychotherapeut oder Coach stehen wiederum nicht jedem zur Verfügung. Schön ist es daher, über einen dritten Weg zu verfügen, der so motivierend ist, dass es Spaß macht, aktiv zu werden und dranzubleiben, auch wenn man bei seinem persönlichen Weiterentwicklungsprogramm weitgehend auf sich alleine gestellt ist.

Unser Ziel ist, genau solche Psycho-Tools zu entwickeln, die jedem, der erkannt hat, dass er selbst sein eigener Coach sein muss und kann, Werkzeuge an die Hand geben mit denen er seinen Verstand, sein strategisches Know-how und die Kompetenzen, die es braucht, um beruflich oder auch persönlich voranzukommen, systematisch trainieren kann. Ähnlich wie in einem (guten) Fitnesscenter, in dem auch ohne übergebührliche Beanspruchung ein systematischer Aufbau von Muskeln und Bewegungsvermögen erzielt werden kann.

Schauen Sie sich ruhig auf unserer Produktseite mal etwas um. Sicherlich gibt  es dort das Eine oder Andere, das Ihr Interesse findet und genau in dem Bereich, wo Sie vielleicht schon seit langem wissen, dass sie "Nachholbedarf" haben, etwas Passendes bietet, um Ihr Wohlbefinden, Ihre psychische Fitness zu verbessern…

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Fr

17

Apr

2009

Relax...

Feierabend....Wochenende....jetzt wird erst mal relaxed !

In Brisbane... In Brisbane...
...und in Lohne, unser "Amor" ...und in Lohne, unser "Amor"
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Fr

10

Apr

2009

Neue Wege

Unsere Website schlüpft gerade aus dem Ei und wird sich kontinuierlich entwickeln !

Für heute erst einmal "Herzlich Willkommen" an einem Ort, wo Sie in Zukunft Gedanken und Überlegungen finden werden, die wir uns zu dem Thema machen, wie Psychotherapie neue Wege gehen kann. Aber auch Neuigkeiten und alltagspsychologische Themen sollen hier nicht zu kurz kommen...

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Spruch der Woche

'Andere können dich vielleicht vorübergehend behindern, dauerhaft behindern kannst nur du dich selbst.'  Zig Ziglar

 

 

 

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